Die fünf besten Anbieter von Zahnzusatzversicherungen

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Versicherer im Test

Versicherer im Test

Ein gesundes Lächeln ist vielen Deutschen wichtig – deshalb sind Zahnzusatzversicherungen auch so beliebt. Aber welcher Versicherer hat den besten Tarif im Petto? Das 1A Verbraucherportal hat das mal getestet und fünf Anbietern ein Krönchen aufgesetzt. Welche das sind, lesen Sie hier.

Was ihre Zähne angeht, sind die Deutschen gerne auf der sicheren Seite. Deshalb gehören Zahnzusatzpolicen hierzulande auch zu den beliebtesten Zusatzversicherungen. Aber was bekommt man wirklich für sein Geld? Welche Tarife sind eher löchrig und welche taugen was?

Das Verbraucherportal 1A hat die Tarife unterteilt in wichtige Kriterien unter die Lupe genommen. Wichtig im Test waren den Analysten Beitrag, Leistung und Beratung im Einzelfall.

Die Inter machte mit ihren Tarifen Z90 und ZPro im Ranking mit der Note 1,1 den ersten Platz. Auf Platz 2 landete die Hallesche mit ihrem neuen Tarif Mega.Dent (Note 1,3). Die Alte Oldenburger (mit den Tarifen ZB90, ZE 80) sowie die R+V (mit den Tarifen Comfort Plus U, Zahn Vorsorge), ebenfalls mit der Bewertung 1,3, landeten auch auf Platz 3. Auf Platz 5 folgt die Württembergische mit einer Bewertung von 1,4.

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis an sich haben vier Anbieter besonders überzeugt: die Allianz (Tarif Dental Plus), die Hallesche (Biss 80), erneut die Inter (Z90, ZPro) und die Universa mit dem Tarif Unident privat – alle mit Noten von 1,0. Stellt man aber nur das Leistungsspektrum in den Fokus, liegt wieder die Inter mit den Tarifen Tarif Z90 und ZPro vorne.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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Was es bei Zahnzusatzversicherungen zu beachten gilt

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Wartezeiten, Leistungsdeckel & Co.

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Kassen zahlen mehr als oft gedacht

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Preis-Leistungs-Sieger gekürt

Preis-Leistungs-Sieger gekürt

Studien belegen die Angst vieler Patienten vor dem Zahnarzt. Dabei treibt sie oft nicht nur die Furcht vor Schmerzen, sondern auch vor hohen Rechnungen um. Jeder fünfte Patient verzichtet deshalb sogar ganz auf die Behandlung. Dabei gibt es viele Irrtümer zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Hier erfahren Sie, was die Kassen wirklich zahlen.

Jeder Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) besitzt den Anspruch auf gesundheitlich notwendige, wirtschaftlich gerechte und versorgungstechnisch zweckmäßige Behandlungen.

Dazu zählt trotz massiver Einschnitte in den vergangenen Jahren auch die Grundversorgung beim Zahnarzt. So muss der Patient die professionelle Zahnreinigung zwar selber zahlen, die Entfernung von Zahnstein gehört aber zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Viele Ärzte empfehlen ihren Patienten aber immer gleich die Luxusbehandlung, berichtet Spiegel Online. Die ist aber oft gar nicht wirklich notwendig.

Diese Leistungen übernimmt die Kasse unter anderem in der Zahnarztpraxis:

•    Kontrolluntersuchungen einmal pro Halbjahr
•    Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr
•    Spritzen zur lokalen Betäubung
•    Röntgenaufnahmen
•    Wurzelspitzenentfernung
•    Ziehen von Zähnen
•    Chirurgische Maßnahmen

Ähnlich verhält es sich auch mit Füllungen. Dort gibt es eine kostenfreie Versorgung mit Amalgam, bei den Frontzähnen. Wer eine dokumentierte Allergie gegen Amalgam hat, kann sich auch in den Seitenzähnen mit Kunststoff versorgen lassen. Weitere Beispiele, was die Kasse etwa bei Paradontitis, Wurzelbehandlungen und Zahnersatz übernimmt, lesen Sie hier.

Wer mit der Grundversorgung, die medizinisch ausreichend ist, nicht einverstanden ist und lieber eine hochwertigere Behandlung für sich beansprucht, sollte über den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung nachdenken. Dabei sollte er darauf achten, dass diese nicht nur dann leistet, wenn auch die gesetzliche Krankenkasse Kosten übernimmt. Denn das schließt einige Versorgungsmöglichkeiten von vornherein aus. Außerdem sollten Versicherte darauf achten, dass hier Wartezeiten von in der Regel acht Monaten gelten. Laufende Behandlungen sind außerdem ausgeschlossen.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia – Autor: Isabelle Schneider

Die besten Zahnzusatzversicherungen

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Preis-Leistungs-Sieger gekürt

Preis-Leistungs-Sieger gekürt

Wer beim Zahnersatz mehr möchte als das, was die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen, sollte eine private Zahnzusatzversicherung abschließen. Das Angebot ist aber unübersichtlich. Ein aktueller Test zeigt, welche Policen einen genaueren Blick wert sind.

Zur Wahl steht Interessenten einer privaten Zahnzusatzversicherung einiges: Es gibt einfache Zahnersatz-Tarife mit Kostenbeteiligung für den Ersatz von fehlenden Zähnen sowie Komfort-Tarife, die auch für Prophylaxe und Zahnfleischbehandlungen zahlen.

Das Portal Guter Rat hat sich in einem Test Preis und Leistung der Anbieter angeschaut und Sieger gekürt. Der Versicherer mit den besten Leistungen ist danach die BBK/UKV mit dem Tarif Zahnprivat Premium. An zweiter Stelle folgt die Württembergische mit der Kombination ZE90 + ZBE vor der Axa mit Dent Premium U, der Bayerischen mit Dental Prestige und R+V mit Zahn Premium U & Zahnvorsorge. Preisgünstigster Anbieter ist die DKV (KDT 85) vor der Halleschen (Biss 80) und der Janitos (JA Dental Plus).

Den Gesamtsieg schnappte sich die Allianz mit der Tarifkombination Zahn Best & Zahn Fit vor der Alten Oldenburger (ZE 80 YB 90) und BBK/UKV (Zahnprivat Premium).

Tabellen zum Test finden Sie hier.

Kaufen Kunden eine Zahnzusatzversicherung gibt es aber auch einiges zu beachten. So gibt es bei den meisten Zahnzusatztarifen eine Wartezeit zwischen sechs und acht Monaten. Das heißt, Leistungen gibt es – außer bei Unfällen – erst nach diesem Zeitraum. Bereits laufende Behandlungen sind aber in der Regel immer ausgeklammert.

Außerdem gibt es in den ersten Jahren Zahnstaffeln, das heißt die Leistung ist in den ersten vier bis fünf Jahren gedeckelt. Wer im ersten Jahr noch kein Geld abruft, dem steht im zweiten Jahr die Summe aus den ersten zwei Jahren als Höchstbetrag zur Verfügung, im vierten die Summe der ersten vier Jahre.

Fast alle Tarife haben außerdem generelle Leistungsbeschränkungen. Einige zahlen 100 Prozent oder die Differenz dazu nur, wenn die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) einen Teil der Kosten übernehmen. Handelt es sich hingegen um keine GKV-Leistung, dann zahlen sie zwischen 80 und 90 Prozent der Rechnung.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia – Autor: Karen Schmidt