GKV hat mehr Mitglieder als je zuvor

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56 Millionen Versicherte


56 Millionen Versicherte

Bis Ende September 2017 waren rund 56,25 Millionen Menschen in Deutschland gesetzlich versichert. In den ersten neun Monaten dieses Jahres sind demnach fast 670.000 neue Mitglieder dazugekommen und sorgen somit für ein neues Allzeithoch. Das geht aus aktuellen Daten des Bundesgesundheitsministeriums hervor.

Dieser Trend ist aber schön länger zu beobachten: Seit 2012 sind insgesamt 4,5 Millionen mehr Menschen zu GKV-Mitgliedern geworden – das macht ein Plus von 9 Prozent.

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Für welche Krankenversicherte es nun teurer wird

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In Deutschland ist jeder krankenversichert – 2018 wird es für GKV-Versicherte aber wieder teurer


In Deutschland ist jeder krankenversichert – 2018 wird es für GKV-Versicherte aber wieder teurer

Die Bundesregierung hat die neuen Beitragsbemessungsgrenzen in der Kranken- und Pflegeversicherung für 2018 festgelegt. Daraus ergibt sich: Einige Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) müssen im kommenden Jahr höhere Beiträge zahlen. Aber auch für die PKV haben die neuen Werte Folgen.

Die Bundesregierung hat die Beitragsbemessungsgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung für das kommende Jahr erneut angehoben: Von aktuell 52.200 Euro geht es hoch auf 53.100 Euro.

Für wen wird’s teurer?

Für Versicherte der GKV mit einem Einkommen oberhalb der bisher geltenden Grenze erhöhen sich drei Beiträge: der allgemeine Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung, der kassenindividuelle Zusatzbeitrag und der Beitrag zur Pflegepflichtversicherung.

Wie sich der Höchstbeitrag in der GKV nun ändert, hat Versicherungsmakler und Krankenversicherungsexperte Sven Hennig in einem Blogbeitrag berechnet. Bisher lag dieser Beitrag bei rund 757 Euro für die Kranken- und Pflegeversicherung plus Zusatzbeitrag der Krankenkasse.

Ab 2018 fielen für die Krankenversicherung nun etwa 646 Euro und für die Pflegepflichtversicherung rund 124 Euro an, schreibt Hennig. „Gesamt sind in der Krankenversicherung dann 767 Euro pro Monat von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu entrichten, plus Zusatzbeitrag, den die Kasse prozentual (vom eigenen Einkommen) erhebt.“

Änderungen auch für PKV-Anwärter

Auch für einige Privatversicherte haben die neuen Beitragsbemessungsgrenzen Folgen. Der maximal zu zahlende Beitrag der Basis- und Standardtarife richtet sich ebenfalls nach dem GKV-Höchstbeitrag, berichtet der Verband der Privaten Krankenversicherung.

2018 wird es außerdem schwieriger, in die private Krankenversicherung zu kommen. Denn auch die Versicherungspflichtgrenze wurde angehoben: von 57.600 Euro auf 59.400 Euro. Wer weniger verdient, ist in der GKV pflichtversichert.

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Krankenkassen-Zusatzbeitrag könnte sich bis 2020 mehr als verdoppeln

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Versicherte müssen mit höheren Zusatzbeiträgen rechnen

Krankenkassen-Zusatzbeitrag könnte sich bis 2020 mehr als verdoppeln

Versicherte in den gesetzlichen Krankenkassen müssen mit höheren Zusatzbeiträgen rechnen: Einer Berechnung des Gesundheitsökonomen Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen zufolge könnte der Beitrag bis 2020 um mehr als das Doppelte steigen: Von heute 1,1 Prozent auf 2,4 Prozent.

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Welche Krankenkassen die Zusatzbeiträge erhöhen

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Wer erhöht die Beiträge!

Wer erhöht die Beiträge!

Welche Krankenkassen die Zusatzbeiträge erhöhen

So langsam lüften die Krankenkassen das Geheimnis um die Zusatzbeiträge im kommenden Jahr. Es zeichnet sich ab, dass die Kosten für viele Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eher konstant bleiben. Bei einigen Kassen stehen aber auch steigende Zusatzbeiträge ins Haus.

Bald ist es da: das neue Jahr. Und für gesetzlich Krankenversicherte hat jetzt das Bangen angefangen, ob die Zusatzbeiträge ihrer Krankenkassen im kommenden Jahr wieder steigen. Ein erster Überblick des Portals www.krankenkassen.de zeigt: Bei den meisten Anbietern bleiben die Zusatzbeiträge konstant. Bei einigen steigen sie.

Zu letzteren gehört etwa Deutschlands günstigste Krankenkasse, die Metzinger BKK. Sie erhöht den Beitrag von 0 Prozent auf 0,3 Prozent (Gesamtbeitrag: 14,9 Prozent). Trotzdem bleibt sie damit weiterhin einer der günstigsten Anbieter. Nach oben geht es auch bei IKK Brandeburg-Berlin (plus 0,29 Prozentpunkte auf 0,89 Prozent, Gesamtbeitrag: 15,49 Prozent) und bei der BKK Faber-Castell & Partner (plus 0,15 Prozentpunkte auf 0,65 Prozent, Gesamtbeitrag: 15,25 Prozent).

Bei den großen Anbietern wie Techniker Krankenkasse (TK), DAK und Barmer GEK wird sich wohl nichts ändern. Diese Kassen haben eine Tendenz angedeutet, die Genehmigung steht aber noch aus. So soll der Zusatzbeitrag bei der TK bei 1,0 Prozent bleiben (Gesamtbeitrag: 15,6 Prozent). Auch derjenige der DAK Gesundheit bleibt weiter bei 1,5 Prozent (Gesamtbeitrag: 16,1 Prozent) und bei der Barmer GEK sind es nach wie vor 1,1 Prozent (Gesamtbeitrag: 15,7 Prozent).

Einen Überblick über die bereits deklarierten Änderungen liefert die Tabelle von krankenkassen.de.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia.

Autor: Juliana Demski