Jeder Zweite befürchtet Probleme mit medizinischer Versorgung

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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Die Deutschen haben vor allem wegen der medizinischen Versorgung Angst vor Unfällen im Ausland.


Die Deutschen haben vor allem wegen der medizinischen Versorgung Angst vor Unfällen im Ausland.

Laut einer aktuellen Umfrage haben 56 Prozent der Bundesbürger Angst, dass es nach einem Unfall im Ausland Schwierigkeiten mit der medizinischen Versorgung geben könnte. Und das aus gutem Grund. Hier kommen die Details.

Gerade in den Sommerferien fahren viele mit dem eigenen Gefährt weg. Doch mehr als jeder zweite Autofahrer (56 Prozent) würde sich bei einem Unfall im Ausland große Sorgen um die medizinische Versorgung machen.

Und die sind durchaus berechtigt, weiß Sebastian Dietze, Versicherungsexperte bei Cosmos Direkt.

Warum?

„Die gesetzliche Krankenversicherung hat erhebliche Lücken beim Schutz im Ausland. Innerhalb der EU und dem Europäischen Wirtschaftsraum besteht zwar ein Sonderabkommen, das die Inanspruchnahme von Leistungen auch in diesen Bereichen ermöglicht“, erklärt Dietze. Doch diese Leistungen seien oft nur eingeschränkt.

Das heißt:
„Über die gesetzliche Krankenversicherung kann nur das Nötigste abgerechnet werden. Der Rücktransport von kranken Urlaubern wird von der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich nicht gezahlt“, so der Experte.

Wer für den Ernstfall vorsorgen will, sollte sich vor dem Urlaub also eine Reiskrankenversicherung besorgen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

 

„Ich glaube, ich bin unterversichert“

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Straßenumfrage zur Hausratversicherung

Straßenumfrage zur Hausratversicherung

Die Einbruchszahlen sind hierzulande recht hoch, und auch Schäden am Hausrat kommen immer wieder vor. Der logische Schluss: eine Hausratversicherung abschließen. Aber wofür genau kommt eine Hausratversicherung auf? Und wie verbreitet sind diese Policen? Das haben wir Passanten für unseren Pfefferminzia-Podcast gefragt. Hier kommen die Ergebnisse.

Jeder hat in seinen eigenen vier Wänden etwas, das ihm viel bedeutet. Ob nun ein hochwertiger Fernseher, ein teures Gemälde oder eine neue Couch. Aber wie sieht es in Sachen Absicherung aus, haben die Bundesbürger eine Hausratversicherung? Und wissen sie auch darüber Bescheid, was diese überhaupt abdeckt? Das wollten wir in einer Straßenumfrage von Passanten erfahren.

Zur Frage, was denn alles versichert sei, zählten die Passanten so einiges auf: Möbel, Kleidung, Schmuck. Eine Befragte aber traf den Nagel auf den Kopf: „Wenn man das Haus umkippen würde, dann ist alles, was herausfällt, auch versichert.“  Versichert ist in der Tat der bewegliche Besitz im eigenen Zuhause. Also auch Fahrräder, wobei hier meist besondere Bedingungen gelten, etwa dass die Drahtesel in einem Keller oder ähnliches abgestellt sein müssen.

Fragt man die Passanten, wie oft wohl ein solcher Leistungsfall eintritt, so glauben die meisten, die Wahrscheinlichkeit sei gering. Aber: „Ich denke schon, dass die zahlreichen Wohnungseinbrüche auch ein Risiko darstellen“, so einer der Befragten. Und das stimmt. Schließlich gab es laut GDV allein im Jahr 2016 rund 140.000 Wohnungseinbrüche.
Unterversicherung ist und bleibt ein Problem.

Hausratverträge oft veraltet

Wir stellten Passanten außerdem die Frage, ob sie ihre Absicherung für den Fall des Falles nun doch überdenken würden. Darauf fiel vor allem einem Befragten auf: „Ich glaube, ich bin unterversichert.“ Bei den meisten lagert der Vertrag zur Hausratversicherung nämlich schon seit Jahren im verstaubten Ordner im Keller. Dabei verändert sich der Wert des eigenen Besitzes ständig – und so sollte auch die Versicherungssumme angepasst werden.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp: Wer wirklich wertvollen Besitz hat, der sollte die Rechnungen aufheben und auch Fotos machen – so lässt sich hinterher besser beweisen, dass man die Wertgegenstände auch wirklich besitzt.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Nichtzahler-Image der Versicherer hält sich hartnäckig

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Umfrage / Krankenzusatzversicherung

Umfrage / Krankenzusatzversicherung

Die Legende, dass Versicherer nicht zahlen, wenn es drauf ankommt, hält sich hartnäckig: Zwei Drittel der Deutschen (67 Prozent) sind einer aktuellen Umfrage zufolge der Ansicht, dass es überraschende und unvorhergesehene Fälle gibt, in denen die Versicherung nicht greift. Zugleich glaubt jedoch eine knappe Mehrheit der Befragten (55 Prozent) an die gute Absicht der Versicherer. Was darunter zu verstehen ist, erfahren Sie hier.

Wer in der Versicherungsbranche arbeitet, macht häufig die Erfahrung, dass deren Ansehen in der Bevölkerung – freundlich formuliert – noch Luft nach oben aufweist. Diese Sichtweise wird nun durch eine aktuelle Umfrage unter mehr als 1.000 Deutschen durch die Marktforscher von Yougov bestätigt.

Demnach sind 68 Prozent der Befragten der Ansicht, dass es den Versicherern nur um die Beiträge der Kunden geht. Fast ebenso viele Befragte (67 Prozent) glauben außerdem, dass es überraschende und unvorhergesehene Fälle gibt, in denen die Versicherung nicht greift – selbst wenn sie versichert sind.

Doch die Umfrage hält auch gute Nachrichten für die Versicherer bereit: So ist zugleich mehr als die Hälfte der Bürger (55 Prozent) davon überzeugt, dass die Versicherer die gesundheitliche Versorgung ihrer Beitragszahler gewährleisten wollen.

Die gesundheitliche Versorgung war zugleich das Kernthema der Umfrage: Knapp zwei Drittel (67 Prozent) der Deutschen fühlen sich in diesem Bereich ausreichend versichert. Etwa jeder Vierte (28 Prozent) behauptet hingegen das Gegenteil. Besonders häufig sei Letzteres bei Menschen zwischen 35 und 44 Jahren (34 Prozent) der Fall, berichten die Analysten von Yougov.

Viele meinen, sich zu wenig mit Gesundheitsversicherungen zu beschäftigen

Der Hauptgrund für diese Unsicherheit liege in dem Glauben, selbst mit zusätzlichen Versicherungen im Ernstfall nicht alle Kosten abgedeckt zu wissen (42 Prozent), folgert man bei Yougov. Auch meinen 28 Prozent der Befragten, sich bisher zu wenig mit dem Thema Gesundheit und entsprechenden Versicherungen beschäftigt zu haben (siehe Grafik). Rund jeder Fünfte (22 Prozent) findet es außerdem schwierig, die richtigen Versicherungen für sich zu finden.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

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Rating von Morgen & Morgen

Rating von Morgen & Morgen

Das Analysehaus Morgen & Morgen hat stationäre Krankenzusatzversicherungen verglichen. 17 der 37 Anbieter bekamen die Bestnote von fünf Sternen.

Laut dem privaten Krankenversicherungsverband (PKV) haben knapp 6 Millionen Deutsche eine stationäre Zusatzversicherung für den Fall eines Krankenhausaufenthalts. Das Analysehause Morgen & Morgen hat dazu die Tarife und ihre Kombinationsmöglichkeiten von 37 Anbietern getestet.

Geschäftsführer Peter Schneider glaubt, dass Vermittler vor allem in punkto Transparenz und Verständlichkeit vom Rating profitieren: „Bei 272 bewerteten Tarifkombinationen sorgen wir für mehr Vergleichbarkeit auf dem Markt“.

Kombinationen können sich aus verschiedenen Tarifbausteinen zusammensetzen – ein Anbieter kann also mehrere Tarifkombinationen mit unterschiedlichen Rating-Ergebnissen haben. Insgesamt werden maximal 78 Bewertungspunkte erreicht, die sich aus der Gewichtung und dem Erfüllungsgrad der 28 Rating-Fragen zusammensetzen.

Die „Fünf-Sterne“-Bestnote haben nur Tarife erhalten, die alle folgenden Kriterien erfüllen. Sie erstatten bei stationärer Behandlung im Krankenhaus sowohl den Privat- beziehungsweise Chefarzt als auch eine bessere Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer.

Sie leisten Zahlungen über den Höchstsatz der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) hinaus und haben keine unüblichen Einschränkungen in den Bedingungen. Weiter verzichten diese alle auf ihr ordentliches Kündigungsrecht und leisten auch ohne Eintritt eines Unfalls oder einer bestimmten Erkrankung.

17 der 37 Anbieter haben so in ihrer besten Tarifkombination die Bestnote von fünf Sternen erhalten, neun haben vier Sterne erhalten und zehn Anbieter wurden mit drei Sternen versehen. Ebenso wurden von den 272 Tarifen 56 mit der Bestnote ausgezeichnet.

Zu den Tabellen geht es hier.

Vielen Dan an DasInvestment

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